Willkommen auf der Seite des FDP Ortsverbandes Owschlag.
Moin Moin und ein herzliches Willkommen beim FDP – Ortsverband Owschlag
schön, dass wir Sie auf unserer Seite begrüßen können.
Hier finden Sie umfassende Informationen über unsere Arbeit, Aktivitäten und die Umsetzung unserer Ziele.
Wir brauchen auch jederzeit Unterstützung dabei. Trauen Sie sich und helfen Sie mit bei der Gestaltung unseres schönen Owschlags.
Haben Sie Fragen, Wünsche oder Kritik – sprechen Sie mit uns. Wir sind gern für Sie da.
Ihre Yvonne Schirmer
Herbstball bei der FDP in Owschlag
Zum 28. Mal lud die FDP Owschlag zusammen mit der FDP Kreistagsfraktion und dem FDP Kreisverband zu einem Herbstball ein. Er fand im Landhaus Hentschel statt und die Ortsvorsitzenden Yvonne Schirmer konnte unter den 45 Gästen auch die Bundestags-abgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus, die beiden Landtagsabgeordneten Kirstin Funke und Cornelia Conrad, den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Jan Butenschön und die Kreisvorsitzende Regine Schlegelberger-Erfurth, jeweils mit ihren Partnern, begrüßen. Besonders gefreut hat sie sich über einige Mitglieder der Jungen Liberalen, die diesmal auch dabei waren.
Zunächst wurden langjährige Mitglieder geehrt:
Helmut Berger aus Bordesholm ist seit 25 Jahren dabei und Christine Aschenberg-Dugnus überreichte ihm für seine Treue eine Ehrenurkunde und eine Medaille mit den Worten „jeder der sich ehrenamtlich engagiere, tue etwas für die Gesellschaft“.
Auf 30 Jahre bei der FDP kann Sabine Meyer, Gemeinderatsmitglied in Owschlag, zurückblicken. Auch sie erhielt von der Bundestagsabgeordneten eine Ehrenurkunde. „Sabine Meyer hat sich immer dafür eingesetzt, dass auch jüngere Leute in der Partei eine Chance haben“, sagte sie dazu.
Y. Schirmer, R. Schlegelberger-Erfurth, Susanne Hadewig, Sabine Meyer, Helmut Berger, Chr. Aschenberg-Dugnus
Die Kreisvorsitzende Regine Schlegelberger-Erfurth schließlich beglückwünschte Susanne Hadewig aus Eckernförde für 40 Jahre Mitgliedschaft. In der damaligen Zeit sich der FDP anzuschließen und ihr so lange treu zu bleiben sei schon etwas Besonderes, sagte sie dazu.
Just be You
Nach den Ehrungen konnte dann zu der Musik von „Just be You“ das Tanzbein geschwungen werden und das Parkett war bald voll. Damit sich die Gäste dann ein wenig erholen konnten, hatte der Ortsverband eine Flamenco-Vorführung mit zwei Tänzerinnen organisiert. Diese zeigten zu heißen Rhythmen ihr Können und wurden begeistert beklatscht.
Die Flamenco Tänzerinnen
Natürlich gab es auch wieder eine große Tombola mit vielen schönen Preisen. Wir danken an dieser Stelle allen Spendern ganz herzlich.
Chr. Aschenberg-Dugnus, Bianca und Timo Brammer, Helmut Dugnus, Yvonne Schirmer
Ein Hauptgewinn ging an Helmut Dugnus. Er gewann eine Digitalkamera. Das Ehepaar Timo und Bianca Brammer konnte sich über eine Reise für 2 Personen nach Berlin freuen.
Nach der Verlosung wurde noch lange weitergefeiert, getanzt und sich unterhalten. Wir danken allen Teilnehmern für ein gelungenes Fest und freuen uns schon auf den nächsten Ball 2012.
Jetzt wünscht der Ortsverband der FDP allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit und ein geruhsames Weihnachtsfest. Kommen Sie gut in das Neue Jahr.
30. Fahrradrallye 2011 in Owschlag
Start und Ziel
Die traditionelle Fahrradrallye des FDP Ortsverbandes fand in diesem Jahr guten Zuspruch. 27 Personen - Kinder, Jugendliche und Erwachsene – wollten die Umgebung von Owschlag erkunden. Nach dem Start an der „Muusfall“ im Owschlager Ortsteil Norby ging es nach Sorgwohld. Dort wartete Sabine Meyer mit einem Würfelspiel auf die Teilnehmer.
Nach dieser Verschnaufpause und Glücksrunde ging die Fahrt
Weiterfahrt nach der 1. Rast
weiter Richtung Ochsenweg und Sorgbrück, um dann nach Querung der Sorge Richtung Alt Duvenstedt weiter zu fahren. Auf dem Weg von Alt Duvenstedt zurück zum Ziel konnte noch einmal eine Rast eingelegt werden: Ernst August Schmidt und seine Frau warteten mit Milchgetränken und frischgebackenem Apfelkuchen auf die müden Fahrradfahrer.
Familienausflug
Außerdem gab es noch ein Glücksspiel. Aus einem Kartenspiel konnten Karten gezogen werden und je nach Karte gab es Punkte - oder auch nicht.
Auf der ganzen Tour mussten Gegenstände erkannt werden, die vorher fotografiert worden waren und auf einem Bogen in der richtigen Reihenfolge angekreuzt werden mussten. Da hieß es also: aufmerksam fahren und die Umgebung genau betrachten.
Am Ziel, wieder die „Muusfall“, warteten auf die Radfahrer erfrischende Getränke und heiße Würstchen. Die Organisatoren mussten die Teilnahmebögen auswerten. Es kam nicht auf Schnelligkeit an. Für die richtig erkannten Bilder, bei der Würfelrunde und dem Kartenspiel gab es Punkte, die dann in Lose umgerechnet wurden. Jeder Teilnehmer bzw. jeder Teilnehmerin erhielten mindestens 1 Los. Dadurch hatte Jede(r) die Chance, einen der zahlreichen Preise zu gewinnen. Alle Lose nahmen dann auch noch an der Auslosung der Hauptpreise teil.
Kirstin Funke, MdL, (links) zieht die Gewinner
Nachdem es während der Fahrradtour zwar trocken, aber etwas trübe war, also genau richtig für die Fahrer, kam zur Siegerehrung die Sonne hervor. Bei strahlendem Sonnenschein zog die Landtagsabgeordnete der FDP, Frau Kirstin Funke, die Gewinner. Zunächst konnten sich kleinere Preise wie Fahrradführer und Federtaschen oder auch Gläser ausgesucht werden. Dann wurden die Hauptpreise gezogen.
v.links: Kirstin Funke, MdL, Carsten Ball, Gewinner des Fahrrades, Margret Piotraschke, Gewinnerin der Berlinreise, Yvonne Schirmer, Ortsvorsitzende
Den 2. Preis, eine Berlinreise für 2 Personen gewann Frau Margret Piotraschke aus Owschlag Norby, der 1. Preis, 1 Fahrrad, ging an Carsten Ball aus Ascheffel.
Frau Funke gratulierte allen Gewinnern ganz herzlich. Der Ortsverband schloss sich diesen Glückwünschen an und freut sich schon auf die nächste Fahrradrallye im Jahr 2012. Wir hoffen, dass wir möglichst viele der diesjährigen Teilnehmer wieder begrüßen
können und weitere dazukommen.
Und hier schon mal ein Hinweis auf unseren nächsten Termin : Am 29. Oktober findet der alljährliche Herbstball im Landhaus Hentschel statt. Es sind alle herzlich eingeladen, einen netten Abend bei Tanz und Gesprächen zu verbringen.
Ortsbereisung 2011 des FDP Ortsverbandes Owschlag
v. links: M. Rathje, S. Meyer, G. Dobbert, G. Kaiser, K. Funke, MdL, E.A. Schmidt
Auch in diesem Jahr besuchten die Mitglieder des FDP Ortsverbandes Sabine Meyer, Gemeindevertreterin, Yvonne Schirmer, Ortsvorsitzende, Günter Kaiser und Ernst August Schmidt Betriebe in Owschlag. Mit dabei waren die Landtagsabgeordnete Kirstin Funke und die Kreisvorsitzende Regine Schlegelberger-Erfurth.
Der erste Anlaufpunkt war der Malerbetrieb Günter Dobbert. Hier werden 13 Mitarbeiter beschäftigt. Herr Dobbert, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Tochter Maike Rathje führt, betonte, dass die mittelständischen Betriebe das Rückgrat der Wirtschaft seien. Hier würden die meisten Menschen arbeiten. Trotzdem sei es oft schwierig, notwendige Investitionen zu tätigen, da die Banken sehr vorsichtig geworden sind und hohe Zinsen fordern.
Um mit den großen Anbietern mithalten zu können, müssen auch die kleineren mit der Zeit gehen. So gibt es im Betrieb Dobbert inzwischen eine Farbberatung mit digitaler Animation. Der Kunde kann dadurch sofort sehen, ob der gewählte Farbton wirklich für den Raum passt. Kundendienst wird schon lange groß geschrieben bei der Firma Dobbert.
Die nächste Station war der Stahlbaubetrieb
Blick in die Halle
Staack. Herr Staack hat sich vor zwei Jahren selbstständig gemacht und führt den Betrieb mit einem Angestellten und zwei Zeitarbeitern. Die Konjunktur ist z. Zt. gut, sagt er. Er stellt hauptsächlich Geräte für Kieswerke her. An öffentlichen Ausschreibungen beteiligt er sich nicht mehr, da die gesetzlichen Bestimmungen so umfangreich und das ganze Verfahren so bürokratisch ist, dass es sich für einen Betrieb wie seinem nicht lohnt.
Anschließend ging es weiter in den Ortsteil Sorgwohld zu dem Hof Pahl. Herr Pahl hat vor einiger Zeit die Bewirtschaftung seines Hofes aufgegeben und es gibt nur noch einige Tiere. Jetzt werden Ochsenkutschfahrten angeboten, die leider noch nicht so gut angenommen werden wie das Ehepaar Pahl es sich wünscht. Außerdem kann man hier Kindergeburtstage feiern oder eine Rast bei Kaffee und Kuchen machen.
Das Ehepaar Pahl
An jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat gibt es auf dem Erlebnisbauernhof einen Schnuppertag von 14:30 – 17:00 Uhr. Hier sind Anmeldungen erforderlich.
Im Zusammenhang mit einem übergreifenden Projekt verschiedener Aktivregionen für die nachhaltige Entwicklung des Kanutourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge (ETS) ist ein in Haltepunkt für Ruderer geplant.
Ein Höhepunkt war vor zwei Jahren die RSH-Party, die zahllose Besucher angelockt hatte.
Abschließend bedankte sich die Landtagsabgeordnete Kirstin Funke für die vielen Informationen und Anregungen, die sie auf dieser Bereisung erhalten hatte und die für ihre Landtagsarbeit wichtig sind.
Sabine Meyer
Gemeindevertreterin in Owschlag
Forschungsagenda Demographie
Für mehr Selbstständigkeit im Alter
Mit ihrer am Freitag vorgestellten Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.
Wachstum zum Anfassen auf der Grünen Woche 2012. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten seiner Fraktion machte sich Rainer Brüderle bei einem Rundgang über die Messe ein Bild von der Agrar-Leistungsschau. Brüderle sieht die deutschen Landwirte gut aufgestellt. "Aus Deutschland kommt Qualität", so der FDP-Fraktionsvorsitzende.
Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts hat ergeben, dass durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung keine Schutzlücken entstanden sind. Der FDP-Rechtsexperte Christian Ahrendt sieht dadurch die pauschalen Behauptungen, dass die anlasslose Speicherung von Verkehrsdaten unerlässlich für die Aufklärung von Straftaten sei, widerlegt. Jimmy Schulz sagt: "Das Gutachten beweist, dass Deutschland durch Vorratsdatenspeicherung nicht sicherer wird."
Die SPD nimmt Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel derzeit schwer unter Beschuss. "Da fachpolitisch kaum Anhaltspunkte zu finden waren, konzentriert sich insbesondere die SPD darauf, Niebels Personalpolitik im Ministerium zu kritisieren", schreibt Peter Carstens in der ''Frankfurter Allgemeinen Zeitung". In seinem Bericht wirft er einen Blick in die "rot leuchtende Vergangenheit des BMWZ".
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die griechische Wirtschaft mit einer Förderbank für den Mittelstand ankurbeln. Im ''Deutschlandfunk'' bezeichnete er den Marshall-Plan für Deutschland als Vorbild für seinen Vorschlag. Die Förderung könnte demnach aus nicht abgerufenen Mitteln des Europäischen Strukturfonds (ESF) kommen. Dies würde von der Regierung in Athen als "Zeichen starker Solidarität" angesehen werden, glaubt Rösler.
Sie haben gewählt. Christine Aschenberg-Dugnus ist in den Bundestag eingezogen und ist Mitglied im Gesundheitsausschuss mit. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.